Bryce Canyon NP – Zion National Park – Valley of Fire

Bryce Canyon zum Anfassen

 

Kodachrome Basin SP – Bryce Canyon 25 Meilen 45 Minuten – Zion National Park 85 Meilen 2 Stunden – TAG 15

Zion National Park – Valley of Fire SP 160 Meilen 3 Stunden – TAG 16

 

Bryce Canyon Amphitheater
Bryce Canyon Amphitheater

Der Bryce Canyon ist eigentlich kein Canyon sondern nur eine verwitterte Abbruchkante. Ein Nationalpark von kleiner Dimension und filigraner Schönheit zum Anfassen. Man kann direkt hinab steigen in den verwunschenen Skulpturengarten aus Hoodoos – hoch aufragende Felsnadeln, in denen die Paiute-Indianer zu Stein erstarrte böse Menschen sahen. Namensgeber des Parks ist der Schottische Pionier Ebenezer Bryce, der diesen Ort ganz pragmatisch sah, als er sich um 1870 hier niederließ und fluchte: „Ein höllischer Ort, um eine Kuh zu verlieren“.

 

Bryce Canyon nach kurzen Schneeschauer
Bryce Canyon nach kurzen Schneeschauer
Bryce Canyon nach kurzem Schneeschauer
Bryce Canyon nach kurzem Schneeschauer

Eintauchen in die Welt der Hoodoos

Mit einem heftigen Schneeschauer begrüßt uns der Bryce Canyon auf 2700m und ich bin noch einmal froh, nicht hier gecampt zu haben bei nächtlichen -6° Celsius laut Wetter-News. Im Visitor Center bekommen wir grünes Licht für die Rundwanderung Queens Garden-Navajo Loop: 'muddy boots' werden wir bekommen, aber sonst kein Problem. Die Parkschilder sind im Schneesturm kaum lesbar, der Parkplatz aber nicht weit und kaum sind wir da, ist der Spuk wieder vorbei – die Sonne bricht durch und Hektik bricht aus – um uns herum rennende Fotostative. Der Grund dafür wird uns schnell klar, das weißgezuckerte Amphitheater ist die Begierde und währt noch ganze 10 Minuten.

 

Der Weg dort hinein ist traumhaft schön und führt uns immer tiefer in die Welt der Hoodoos, in der noch tief der Nebel hängt. Ein Labyrinth aus warmen Rot- und Gelb-Tönen, ganz unten plötzlich ein richtiger kleiner Wald bevor der Weg wieder durch eine enge Schlucht ansteigt. Wie Kleister klebt der rote Lehm jetzt zentimeterdick an unseren Schuhen. Während ich ihn versuche wieder abzustreifen, sehe ich über uns die Asiatinnen in ihren Schläppchen entgegenkommen – sie tun mir jetzt schon leid. Letzter Anstieg, dann eröffnet sich uns noch einmal ein unglaublicher Blick auf Amphitheater und Wall Street  – inzwischen vom Sonnenlicht erstrahlt.

 

Bryce Canyon, Queens Garden + Navajo Look Trail
Bryce Canyon, Queens Garden + Navajo Look Trail

Queens Garden Trail mit Navajo Look Trail

Das Naturwunder Bryce Canyon erlebt man am schönsten mit einer Wanderung ins Amphitheater.  

 

Parken: am Sunrise Point oder Sunset Point, die der Rim Trail beide verbindet. An beiden Stellen kann man in die Rundwanderung einsteigen, Dauer ca. 2 Stunden (siehe Karte Amphitheater). 

 

TIPP bei schlechtem Wetter: Die Wanderung am Queens Garden Trail beginnen, denn der steile Weg am Navajo Loop ist dann einfacher rauf als runter zu gehen. Queens Garden Trail mit Navajo Look Trail

 

Im Sommer ist der Trail meist total überlaufen, ruhiger und etwas anstrengender geht es dann auf dem Peekaboo Loop Trail (genaue Beschreibung mit Bildern) mit 9km, knapp 500Hm, über ca. 3 ½ Stunden. 

Park Info zum Trail

 

Überblick aller Bryce Canyon Trails

Wissenswertes zum Bryce Canyon

Das Bryce Canyon Visitor Center hat eine nett gemachte Ausstellung über den Park und gibt Informationen zu den aktuellen Wanderbedingungen.

Interessant, das Park's Night Sky Program: Der Bryce Canyon ist einer der besten Spots für Stargazing aufgrund der klaren Nächte. Sternbeobachtung mit einem starken Teleskop oder bei Vollmond eine Nachtwanderung mit dem Dark Ranger durch die Hoodoos. Das ganze Park Ranger Programm.

Keines der Restaurants am Bryce Canyon sticht hervor:

Da wir heute noch zum Zion NP wollen, war der Besuch an diesem Morgen perfekt. Der Bryce Canyon und sein spektakulärster Teil das Amphitheater sind einfach zu besuchen und schon an einem 1/2 Tag bekommt man ein eindrucksvolles Erlebnis! Gut, dass wir um 8 Uhr schon zur Stelle waren, um 11h30 als wir den Park verlassen, wartet schon eine Autoschlange am Gate.

Bei der Reiseplanung fiel mir die Entscheidung schwer, ob wir besser im Bryce Canyon oder Zion Park übernachten. Fazit: Auf jeden Fall im Zion Park mehr Zeit einplanen. Im Gegensatz zum Bryce Canyon braucht man im größeren Zion Park Zeit, um zu ihm vorzudringen und ihn hautnah zu erleben, z.B. bei mindestens einer der richtig tollen Wanderungen. 

Zion National Park – Kopf hoch, Augen auf!

Der Zion Nationalpark hat etwas Fesselndes. Etwas Majestätisches strahlen die enormen Felsmassive aus, die von Grau ins Rosa und Blutrot übergehen und von hellen, fast weißen Kuppeln gekrönt werden.


An glatten roten Wänden, die sich steil gen Himmel recken, sitzen andächtig ein paar Tannen. Das liebliche Flusstal mit seinem Espenwald zieht sich wie ein hellgrünes, schmückendes Band durch die Schlucht, ändert sich dann aber in den Zion Narrows dramatisch – fast Wand an Wand strömt der Virgin River zwischen gewaltigen 30m hohen Felswänden hindurch. 


Zion National Park, Observation Point Trail
Zion National Park, Observation Point Trail

Himmlisches Vorspiel mit zu wenig Parkplätzen

Ganz biblisch Zion, nach dem Königssitz Davids, nannten mormonische Siedler diesen Ort. Sahen sie in den Himmel auf, erblickten sie Klippen mit der Anmutung des heiligen Tempelberges. 


Himmlisch schön – ist auch unser erster Gedanke, als wir voller Euphorie in den Park einfahren (Zion Mount Carmel Highwy vom Osten her!), aber die Bilder huschen viel zu schnell vorbei, wir dürfen nirgends anhalten und fahren tapfer weiter bis wir an einer freien Parkbucht aussteigen können, um das Bild real zu machen. Den kurzen, aussichtsreichen Canyon Overlook Trail müssen wir auslassen, der Parkplatz ist überfüllt. In Serpentinen geht es dann immer tiefer in die Schlucht des Virgin River. Selbst die Strassen im Zion Park sind schön, aus einem Spezial-Asphalt in attraktivem Sandsteinrot.


Ost-Anfahrt in den Zion National Park
Ost-Anfahrt in den Zion National Park
Ost-Anfahrt in den Zion National Park
Ost-Anfahrt in den Zion National Park

Zion – Das Paradies für Wanderer

Wer den Park mit den Wanderschuhen betritt, wird ein unvergessliches Erlebnis haben. 


Sicher ist, jeder Wanderfreund wir hier in glühende Schwärmerei verfallen – wie wir, hatten wir auch nur Zeit für eine der großartigen Wanderung. Joe’s Guide to Zion National Park ist eine richtig gute Quelle. Als Verehrer des Zion NP, beschreibt er detailliert mit vielen Bildern alle Wanderungen im Park.  

Hiking Map des Zion National Park 

Die beste Aussicht auf Zion – Observation Point

BILDER 1. TEIL OBSERVATION POINT TRAIL – AUFSTIEG BIS ZUM SLOT CANYON

Blick beim Aufstieg zum Observation Point, Zion NP
Blick beim Aufstieg zum Observation Point, Zion NP

Wir entscheiden uns für den Observation Point, und das war die beste Wahl. 


Den Camper stellen wir auf dem großen RV-Parkplatz ab (da Campground Check-Out Time 11Uhr) und steigen um 7Uhr in den ersten Shuttle-Bus – der ist gut voll, und die meisten sehen aus, als ob sie zu einem Trail aufbrechen wollen. Wie erwartet, steigen alle am Angels Landing Trail aus, mit uns bleibt nur noch ein einzelner Wanderer, der den gleichen Weg wie wir wählt. Ein heute Morgen kurz aus Las Vegas angereister IT-ler,  der noch ein Break braucht, bevor die Konferenz feuchtfröhlich eingeläutet wird.

Eine Stunde geht es erstmal im Schatten (3° C) in steilen Kehren rauf, unter uns im grünen Tal windet sich der Virgin River um den Weeping Rock, dahinter Angels Landing. Vor uns türmen sich riesige rote Felswände auf, so dass einem eine Genickstarre droht, will man sie ganz erfassen. Weiter geht es durch einen kühlen Slot Canyon, der uns in den Echo Canyon leiten – und wir betreten das Land der White Cliffs.

Felswände zum Observation Point, Zion NP
Felswände zum Observation Point, Zion NP

Ein wunderschöner Weg führt vorbei an weiß- und rosafarbenem Gestein, das zu leuchtend Gelb, Ocker und Orange wechselt, aus dem wundersam bunte Blumen wachsen. Ein Stück geht es jetzt an einer Abbruchkante entlang, wer Höhenangst hat, schaut auf den Weg und läuft entlang der sicheren Wand. Oben auf dem Plateau geht es flach durch Gebüsch bis zum ersehnten Observation Point – die Aussicht WOW! ein 270° Panorama, weit in den Haupt-Canyon hinein, links der White Throne, rechts die White Cliffs und unter uns Angels Landing, wo wir winzig eine Menschengruppe auf dem Gipfel ausmachen können.

Nach 2 ½ Stunden Aufstieg genießen wir es noch hier oben zu sein und machen uns gegen 10 Uhr auf den Rückweg, Grüppchenweise kommen uns immer mehr Wanderer entgegen – die, von den späteren Bussen. Also, früh losgehen lohnt sich. Observation Point Trail, ab 7. Bus-Stopp Weeping Rock, moderat, 5-6 Stunden, 650Hm, 13km, im Sommer kann es sehr heiß werden, viel Wasser mitnehmen.

Eine Übernachtung war perfekt, um früh diese größere Wanderung zu unternehmen, um 13 Uhr können wir weiterfahren zu unserem nächsten Ziel Valley of Fire.

BILDER 2. TEIL OBSERVATION POINT TRAIL – BIS ZUM VIEWPOINT POINT

Observation Point Trail, Zion NP
Observation Point Trail, Zion NP
Farbenprächtiger Observation Point Trail, Zion NP
Farbenprächtiger Observation Point Trail, Zion NP
Farbenprächtiger Observation Point Trail, Zion NP
Farbenprächtiger Observation Point Trail, Zion NP
Passage direkt am Rim entlang, Observation Point Trail, Zion NP
Passage direkt am Rim entlang, Observation Point Trail, Zion NP
Markierung am Abgrund des Observation Point, Blick auf Angels Landing (dunkler Felsen links)
Markierung am Abgrund des Observation Point, Blick auf Angels Landing (dunkler Felsen links)

Weitere Wanderempfehlungen im Zion Nationalpark

Angels Landing oder Observation Point?

 

Angels Landing – populärster Trail mit Nervenkitzel über dem schmalen kettengesicherten Grat, erst weiter oben spannend, überlaufen, daher früh los, kommende und gehende Wanderer stehen sich oft im Weg, Schwindelfreiheit auf dem Grat, fantastische Aussicht vom Gipfel, am besten im Frühling, 8km, 500Hm, 3-4 Stunden, 6. Bus-Stopp Grotto.

 

Observation Point – weniger los, aussichts- und abwechslungsreicher, dafür länger und anstrengender. Von Angels Landing hat man schon eine fantastische Aussicht, aber der Observation Point toppt alles. Von ihm blickt man sogar über Angels Landing hinweg. Observation Point 13km, 650Hm, 5-6 Stunden, 7. Bus-Stopp Weeping Rock.

 

Wanderung in die Zion Narrows – eine abenteuerliche wie feuchte Wanderung durch den engen Canyon, durchs Wasser watend  vorbei an 600m hohen Sandsteinwänden. Nur beim passendem Wetter (Gefahr der Flash Flood). Wer bis zum schönsten Teil vordringen will, sollte mindestens 6 Stunden einplanen und gute Kondition mitbringen. Parkinfo The Narrows.

 

Zion Canyon Overlook Trail – einfacher Rundweg, 1 Meile, ½-1 Stunde mit tollem Canyon Blick. Kurz und lohnenswert, wenn man von Osten in den Park rein fährt, noch vor dem Carmel-Tunnel rechts wenige Parkplätze, die schnell voll sind. Wir hatten nicht das Glück und mussten weiter fahren. 

 

Emerald Pools mit Kayenta Trail – da es regnet bei unserer Ankunft am Nachmittag, wollen wir diese kurze, schön beschriebene Wanderung gehen. Auf diese Idee sind wir nicht alleine gekommen und schließen uns dem Treck an. Von den Lower Emerald Pools (30 Minuten) mit dem schönsten Wasserfall führt es steiler rauf zu den Upper Pools, wir wählen nicht den gleichen Rückweg, gehen den etwas leereren Kayenta Trail bis zur Grotto-Haltestelle. Durch den Regen sind einige Passagen ziemlich matschig. Eine nette Wanderung mit einem idyllischen Wasserfall. Einfach, 3,2km, ca. 2 Stunden oder länger je nach Verweilen. Einstieg 5. Bus-Stopp Zion Lodge, Rückfahrt vom 6. Bus-Stopp Grotto.

 

Hiking + Park Map Zion National Park

 

Emerals Pools Trail, am Lower Pool, Zion National Park
Emerals Pools Trail, am Lower Pool, Zion National Park

Wissenswertes zum Zion Parkbesuch

  • Hinweis Ost-Eingang für Wohnmobile:  Wohnmobile können den niedrigen Tunnel  nur in der Mitte passieren und müssen warten bis der Ranger den Tunnel ohne Gegenverkehr freigibt. Der Tunnel kostet 15$ extra und wird am Park Gate bezahlt. Diese Anfahrt ist es aber wert, auch wenn es nur wenige Parkmöglichkeiten gibt. Der Süd-Eingang ist flach und unspektakulär.
  • Den Hauptteil des Parks, vom Visitor Center eine 13km lange Stichstraße in den Zion Canyon, besucht man mit dem kostenlosen Shuttle-Bus von April – Oktober (genaue Termine Link unten), in den anderen Monaten darf der Besucher diese Scenic Road selbst fahren, per Fahrrad und zu Fuß natürlich immer.
  • Zion Park Shuttle-Bus (mit Fahrrad-Transport) ab Visitor Center noch 8 Stopps (40min) an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten und Wanderungen. TIPP: Unschlüssige Tagesbesucher sollten bis zum Ende fahren und auf dem Rückweg entscheiden, wo sie noch laufen möchten. Parkbusse starten auch schon ab dem südlich gelegenen Springdale.
  • Die Zion Parkzeitung enthält alle wichtigen und interessanten Informationen für den Besucher – auch Online und auf Deutsch.
  • Zion Lodge, historisches und einziges Hotel mitten im Park

Unser Zion NP Campground Watchman

Foto Homepage Zion NP, Watchman CG
Foto Homepage Zion NP, Watchman CG

Hier waren wir eine Nacht, da es in dieser Zeit geregnet hat und verhangen war, habe ich keine eigenes Foto. Der Platz liegt gegenüber dem aufragenden Watchman, einige Plätze liegen direkt am Virgin River, in dem man auch baden kann.

 

Das Visitor-Center und der große Besucher-Parkplatz liegen gleich nebenan. Zum Bus-Shuttle nur ein kurzer Fußmarsch. 95 Plätze mit Stromanschluss,  Wi-Fi gut. 

Auch schön, der Zion Park im Winter. Foto Credit: Utah Office of Toursim
Auch schön, der Zion Park im Winter. Foto Credit: Utah Office of Toursim

Finger weg vom Erdhörnchen

Richtig Ärger im Park bereiten wohl die kleinen niedlichen Nagetiere, die wir auch zuhauf im Grand Canyon antrafen. Eine ganze Kampagne läuft ihm Park, die den Besucher auf die Gefahren dieses possierlichen Erdhörnchens hinweisen, dessen einheimische Sorte Rock Squirrel, einen überaus scharfen Biss hat – wie es uns die Kampagne eindrucksvoll und plakativ zeigt.

Ihre Niedlichkeit nur vortäuschend, halten sie sich vorzugsweise auf, wo sich Parkbesucher tummeln. Der Mensch wird von ihnen hingerissen sein, sie vermitteln ihm vielleicht sogar das Gefühl einer Zwiesprache mit der Natur und er muss das Hörnchen füttern. Furchtlos essen sie ihm direkt aus der Hand – und dann beißen sie messerscharf zu. AUTSCH!


Ein Gebissener warnt auf dem Plakat: „Das Hörnchen hat mich zweimal in weniger als einer Sekunde gebissen, und ich brauchte 13 Nadelstiche“.

Weitereise zum Valley of Fire State Park

Atlatl Rock Campground, Valley of Fire
Atlatl Rock Campground, Valley of Fire

 

Wer richtig eintauchen möchte in die farbige Sandsteinwunderwelt, muss sich zu Fuß auf den Weg machen. Farben und Formen sind absolut einzigartig.

 

 

Klick Karte Valley of Fire
Klick Karte Valley of Fire

TIPP. Als letzte Nacht vor der Wohnmobil-Abgabe in Las Vegas bietet sich das Valley of Fire an.

 

Der Park liegt nur 60 Meilen von Las Vegas entfernt unweit vom Lake Mead. Bevor wir die Interstate I-15 Richtung Valley of Fire verlassen, rufen wir den Campground an, um sicher zu gehen, dass wir den Weg nicht umsonst fahren (First come first served). Es hat noch Platz und der Atlatl Rock Campground ist so einladend nach dem ereignisreichen Tag im Zion Park, dass wir uns nicht mehr aufraffen können den Scenic Drive zu fahren.

 

Schon das feuerrote Felsenmeer entlang der Hauptstrasse lässt aber erahnen, was dieser Ort verspricht!

 


Atlatl Rock Campground

Atlatl Rock Campground, Valley of Fire
Atlatl Rock Campground, Valley of Fire

Atlatl Rock Campground, 43 Plätze, 22  full-hookup mit Strom- und Wasseranschluss, Duschen, überdachter Picknicktisch. Ein Stück weiter liegt der einfachere Arch Rock Campground, 30 Plätze ohne Anschlussmöglichkeit.  Tel. +1 702-397-2088

 

Einer der schönsten Campingplätze unserer Reise, traumhaft ruhig und abgeschieden zwischen den roten Felsen. Ein Platz, der für sich schon die Anreise wert ist. Der Sonnenuntergang lässt die Felsen um uns herum in Flammen stehen. Wir genießen unsere letzte Nacht mit Grillfeuer und Sternenhimmel. Die nächste wird im Lichterglanz von Las Vegas sein.

Wohnmobil-Abgabe Road Bear Las Vegas

Uhr umstellen + 1 Stunde Zeitdifferenz. Bis Las Vegas sind es nur 60 Meilen, wir brauchen aber sicher 2 ½ Stunden bis wir Road Bear RV gefunden haben (trotz Navi) und vorher noch Tanken und Gas auffüllen waren. Bei der Anmietung Informationen, Plan geben lassen mit den Stellen für Dumpen und Gas in der Nähe der Abgabestation. Die Wassertanks haben wir am letzten Campground geleert. Die Wohnmobil-Abnahme läuft pünktlich ab wie ein Schweizer Uhrwerk, (Road Bear ist ein Schweizer Unternehmen), um exakt 11 Uhr findet der Shuttle zu den Hotels in Las Vegas oder dem Airport statt.

Ohne Camper geht es weiter zum zweiten Teil unserer USA Rundreise

Las Vegas – Death Valley National Park – Alabama Hills – Mono Lake – Bodie Town –Yosemite National Park – San Francisco – Highway No 1 – Los Angeles

 

Text:  Edel Seebauer / Fotos: Jürgen Mahler

 

Wenn Euch der Bericht gefallen hat, freue ich mich über einen Eintrag in mein Gästebuch.