USA Nordwesten Teil 10 | Badlands Nationalpark, South Dakota

Badlands Nationalpark – außerirdisch schön!

Bizarr und theatralisch erheben sich die Badlands aus der weiten Prärie South Dakotas. Aus dem Wohnmobil gestiegen, finde ich mich umringt von kathedralenartigen Sandtürmen und fühle mich wie ein Besatzungsmitglied der Enterprise – von Scotty 'hergebeamt', um außerirdische Lebensformen zu erforschen. 

USA Badlands Nationalpark mit dem Wohnmobil
Angekommen in den Badlands
USA Badlands Nationalpark

 

Badlands, auf den ersten Blick hört sich das nicht nach dem besten Ort an – trockene Hitze und ein karger Grund, über den unerbittlich der Wind fegt. Den früheren Siedlern brachte er jahrelange Dürre, Hunger und Tod. Die Indianer nannten das unüberwindbare Land aus Stein und Licht 'Kadota', die Wand. 

 

Die Badlands sind ziemlich einzigartig und einer der am meisten unterschätzten Nationalparks. Er liegt abseits der populären Nationalpark-Routen, aber nur 100 Meilen von Mount Rushmore entfernt. Wer den Weg dorthin gefunden hat, wird bereits von seinem Fahrzeug aus einer fast unwirklichen, dramatischen Naturlandschaft begegnen. Stark erodierte Spitzkuppen, Zinnen und wunderschöne Kirchturmspitzen ragen aus der größten, geschützten Mischgrasprärie der Vereinigten Staaten.

 

Fossile Säugetiere sind in den versteinerten Badlands reichlich vorhanden und beim Durchwandern könnte man durchaus über sie stolpern, wie jene Siebenjährige, die 2010 einem Ranger ihren Fund meldete, ein unglaublicher Schädel von einem Säbelzahntiger.  

 

USA Badlands Nationalpark Yellow Mounds
Die Yellow Mounds in den Badlands
The Wall Badlands Nationalpark USA
The Wall vom Cliff Shelf, wie eine Wand zieht sich die Formation durch den Badlands Nationalparks

Die Badlands Loop Road – ein echter Scenic Byway

Die Panoramastraße windet sich auf und ab durch die bunten wie bizarren Formationen. Es folgen einzigartige Ausblicke und immer neue Perspektiven auf das zerrissene Land. Der erschlossene Teil des Nationalparks ist einfach über die Badlands Loop Road zu besuchen mit zahlreichen Haltepunkten und Overlooks. Besonders gefallen haben uns die Yellow Mounds und der Conata Basin Overlook.

Man sollte nicht nur halten und schauen, auch mal eine Rast oder ein Picknick einlegen und die Eindrücke auf sich wirken lassen.

Badlands Nationalpark Loop Road
Großes Panorama auf der Badlands Loop Road
USA Badlands Nationalpark Loop Road
  • Die Badlands Loop Road (Highway 240) verbindet die Eingänge Northeast und Pinnacle (60 Minuten Fahrzeit ohne Stopps). Auf ihren asphaltierten 31 Meilen durch den Nationalpark liegen 14 ausgezeichnete Aussichtspunkte, 8 Wanderwege und ein Besucherzentrum. 
  • Abstecher nach Sage Creek: Ab Pinnacle Entrance führt die Sage Creek Rim Road (unbefestigt) in den westlichen, weniger besuchten, wildreichen Parkteil mit weiteren spektakulären Blicken auf die Badlands. Nach 5 Meilen erreicht man Robert's Prairie Dog Town, dort leben Tausende von den putzigen Präriehunden. Insgesamt 14 Meilen sind es bis zum einfachen Sage Creek Campground, wo gerne Gabelantilopen und Bisons grasen. (Nur bei trockenem Wetter fahren).

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Badlands Nationalpark Karte
USA Badlands Nationalpark Loop Road
USA Badlands Nationalpark aus dem Wohnmobil
Außerirdischer Blick zur Kaffeepause

 

Am Homestead Overlook im Labyrinth aus wilden Formen ein Stück auf den Felsen hinauslaufen. Von hier blickt man auf das Tal, in dem es Ende des 19. Jahrhunderts noch viele Gehöfte gab. 

USA Badlands Nationalpark Homestead Overlook
Walk on the Moon am Homestead Overlook

 

Hier anhalten! Conata Basin Overlook. Ein besonders schöner Platz, um zu verweilen und das große Meisterwerk der Natur zu beobachten. Über farbige ausgewaschene Felsen blickt man hinab auf das Conata Becken mit der sich windenden Badlands Scenic Road. Die beste Zeit wäre am Morgen oder späten Nachmittag, wenn durch die flachstehende Sonne die farbenprächtige Natur besonders zur Geltung kommt.

 Conata Basin Overlook Badlands Nationalpark
Der Parkplatz am Conata Basin Overlook lädt zum Verweilen ein

 

Am Yellow Mounds Overlook über den Ozeanboden steigen. Vor 75 Millionen Jahren waren die Great Plains noch von einem flachen Binnenmeer bedeckt. Als das Meer mit dem Aufstieg der Black Hills und Rocky Mountains verschwand, wurde der schlammige Meeresgrund zu Land und verwitterte zu den fossilen Yellow Mounds. Hier kann man auf die farbenfrohen Hügel des fossilen Meeresbodens gehen.

Yellow Mounds Overlook Badlands Nationalpark
Yellow Mounds
Yellow Mounds Badlands Nationalpark

Unbedingt machen. Einmal in den Badlands übernachten für das schönste Spiel von Licht und Farbe

The Wall blue hour Badlands Nationalpark

Großartige Fotomotive gibt es am Morgen und am Abend. Zarte Farbbänder durchziehen die gigantische "Mauer". Wunderbar sind die Badlands im sanften Licht der Morgendämmerung. Der Himmel ist mit einem zarten Pastell bemalt, die Felsen zeigen ihre subtilen Farben, die im harten Mittagslicht verloren gehen. Nach einem Regen werden die Farbpigmente noch verstärkt. Eindrucksvoll präsentieren sie sich am späten Nachmittag bis zur Dämmerung, wenn die Schatten mit den Formationen spielen, die von Rosa ins satte Orangerot wechseln. Das Land scheint sich unaufhörlich zu entfalten, bis es auf den Himmel trifft. Am Cliff Shelf unweit vom Cedar Pass Camping bekommt man die 'große Wand' serviert.

"Blue Hour, the time for a cowboy to dream". Die Blaue Stunde ist die melancholische, kurze Zeit nach Sonnenuntergang oder vor Sonnenaufgang, und sie dauert etwa 20 Minuten. Wenn das Himmelslicht weich ist und die Dunkelheit Blautöne annimmt, werden die Konturen betont. Dafür sucht man sich am besten eine schöne Skyline Silhouette.

Eine Nacht unter dem Sternenhimmel der Badlands zu verbringen ist ein Erlebnis. Und allabendlich gibt es mit dem Ranger ein 'Night Sky Viewing', bei klarem Himmel inklusive 'Milky Way'. 

Wandern ins Herz der Badlands – einfach & spektakulär

Parking Door Trail & Window Trail Badlands Nationalpark
Der große Parkplatz liegt an den Eingängen zum Door Trail und Window Trail

Ein Besuch des Badlands Nationalparks wäre nicht vollständig, ohne in sein Herz vorgestoßen zu sein.

Dafür gibt es 8 markierte Wanderwege, von denen die meisten leicht bis moderat sind, von einer ¼ Meile bis zur 10 Meilen Rundwanderung. Einige Trails lassen sich auch kombinieren. In nur 5 Minuten sind wir vom Cedar Pass Campground zum großen Wanderparkplatz gefahren, vom dem die meisten Wanderwege abgehen.

 

Auch die kurzen Wege sind hier spektakulär! Durch Öffnungen zwischen den Felsen betritt man einen fremden Planeten. 

  • Gut zu wissen. Viel Wasser, Sonnenschutz und stabiles Schuhwerk werden auf den längeren Trails empfohlen. Die Klapperschlangen Warnschilder haben mich erst etwas eingeschüchtert, allerdings gab es gerade mal 3 gemeldete Klapperschlangenbisse in den letzten 30 Jahren. Die meisten Besucher werden wahrscheinlich nie eine Schlange sehen, da sie gewöhnlich den Weg vorher räumt. Dennoch stellt man überall Schilder auf, vielleicht aus Sorge um die wachsende Selfie-Generation, die ihre Augen woanders hat.
 Badlands Nationalpark Wanderkarte Cedar Pass Area Trail Map

 

The Window Trail. Der Blick ins Herz der Badlands.

Window Trail (400m, 20 Minuten). Von dem natürlichen Fenster blickt man in das Herz der tief eingeschnittenen Badlands auf verschlungene Gräben, raue Kämme und mächtige Türme mit gemeißelten Spitzen.

 

The Door Trail. Tür in eine lebensferne Mondlandschaft. 

Door Trail (1,2km, 30 Minuten). Eine enge Öffnung in der Badlands Wall führt über ein Gewirr aus Felsformationen zu Aussichtspunkten auf eine unendlich scheinende Mondlandschaft.

 

Cliff Shelf Nature Trail (800 Meter, 30 Minuten). Es ist der Foto-Spot ab dem späteren Nachmittag, wenn die Sonne beginnt die Badlands "Wall" anzustrahlen. Auf dem Nature Trail können mit Glück Wildtiere und Greifvögel beobachtet werden. Planken und Treppen führen hinauf zu einer Aussichtsplattform, aber schon vom Parkplatz hat man einen beeindruckenden Blick auf die Wand und das White River Valley.

Badlands Wall vom Cliff Shelf Overview Badlands Nationalpark
Die 'Badlands Wall' vom Cliff Shelf Parkplatz
Cliff Shelf Trail Badlands Nationalpark View
Kurzer Cliff Shelf Trail mit Badlands Aussicht

Badlands Wander-Tipp – Saddle Pass-Medical Root-Castle Trail

Unsere Wanderung ist die interessante Kombination Saddle Pass-Medicine Root-Castle Trail.

Wir machen uns früh auf, um noch das sanfte Licht der Dämmerung zu erleben, bevor wir am Saddle Pass Trail Parking unser Wohnmobil abstellen. Der forderndste Teil ist der Anfang, etwa 200Hm geht es auf den Pass hoch. Es wird ein lustiger Aufstieg. Das steile Gelände ist sehr krümelig und nach dem letzten Regen lässt der rutschige Lehm jeden ziemlich ungeschickt aussehen. Am Plateau angekommen, gibt es erstmal einen herrlichen Weitblick. Hier oben verbinden sich die zwei recht flachen Wanderwege Castle Trail und Medicine Root Trail, die wir als Runde laufen und am Saddle Pass wieder absteigen. Der Medicine Root Pfad führt uns durch grasbewachsene Prärielandschaft (Achtung vor Kaktusstacheln) mit sanften Hügeln und an einer Reihe von Abgründen und Schluchten vorbei. Dann kommt die Szenerie der 'Castles' in Sicht und rückt immer näher. Vor unseren Augen liegt eine steinerne Festung oder doch ein galaktisches Raumschiff? 

 

Saddle Pass Trail Parkplatz (Map). Rundwanderung Saddle Pass-Medicine Root-Castle Trail (2 ½-3 Stunden). Unsere reine Gehzeit betrug 2 ½ Stunden, aber eine weitere gute Stunde haben wir verweilt, Fotos gemacht und den An- und Ausblick genossen. An Wasser und Sonnenschutz denken.

Saddle Pass-Medical Root-Castle Trail Badlands Nationalpark
Castle oder Raumschiff?

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Kurioses auf dem Weg in die Badlands: Scenic & 'Wall Drug'

Wer unterschiedliche Routen für die Anreise oder Weiterreise zu den Badlands nimmt, wird durch zwei kuriose Orte kommen, den legendären Wall Drug Store und die skurrile Ghost Town Scenic. 

Scenic Ghost Town auf dem Weg in die Badlands
Scenic Town auf dem Weg in die Badlands

Scenic, die aufgegebene Stadt besitzt den Longhorn Saloon & Store, eine Tanzhalle und Poststelle, ein Schlafhaus, ein Zugdepot, ein Arbeitsgefängnis und eine Kapelle. 2011 kaufte aus unbekannten Gründen die auf den Philippinen ansässige 'Church of Christ' die Immobilie Scenic für 800.000 US-Dollar. Die Kirche verriet nie, warum sie das Grundstück erworben hat. Seit der Übernahme hat sich in dem Nest nicht viel getan, aber die Zapfsäule gibt noch Benzin her. Scenic ist ein Fundstück für Fotografen. Die Route 44 von Rapid City führt direkt durch Scenic zum südöstlichen Badlands Eingang zur Cedar Pass Lodge & Camping. Scenic Google Map.

 

"Es ist tröstlich zu wissen, dass 'Wall Drug' noch existiert, es ist eine schlimme Touristenfalle, aber wir würden ihn vermissen" sagen alle Durchreisende. Man kann dort shoppen, essen oder tanken, aber eigentlich will jeder einen Blick in den ältesten und größten Wall Drug Store der USA werfen und sich vergewissern, dass die alte Tradition noch lebt. Als Familie Hunstead ihren kleinen Drug Store 1931 eröffnete, boten sie kostenloses Eiswasser und einen Kaffee zu 5 Cent an, um Durchreisende durch die Tür zu locken. Heute sind die Werbeplakate über einen 1000 Kilometer langen Interstate-Abschnitt nicht zu übersehen. Der Wall Drug Store an der Autobahnausfahrt ist eine Attraktion mit jährlich 2 Millionen Besuchern. Im Laufe der Jahrzehnte ist daraus ein aufgeblähter Shopping-Komplex gewachsen mit viel Souvenir-Kitsch, Made in China. Dennoch kann man einen Schritt in die Vergangenheit tun, durch die historischen Wildwest Läden und Dining Rooms wandeln, die mit 300 Originalgemälden und Illustrationen mit Western Art voll hängen und inzwischen eine bedeutende Sammlung darstellen. An dem schlechten 5-Cent-Selbstbedienungs-Kaffee kommen wir natürlich nicht vorbei und genehmigen uns dazu den 'famous homemade Donut', andere greifen gerne zum Buffalo Burger vom lokalem Bison.

'Wall Drug' passiert man nördlich des Badlands Nationalparks auf der Interstate I-90, Lage Google Map.

Alte Dining room Nostalgie im Wall Drug Store
Alte Dining Room Nostalgie im Wall Drug Store | unten Wall Drogs 5 Cent Coffee & Donats
Legendärer Wall Drog Store

Informationen & Übernachtung Badlands Nationalpark

  • Cedar Pass Campground. Der schön gelegene Campingplatz liegt in der Nähe des Besucherzentrums ganz im Osten des Parks (Map). Er hat 96 Plätze mit und ohne Stromanschluss, eine Dump Station und Duschen. Gas- oder Holzkohlegrills sind erlaubt, Lagerfeuer verboten. Die Gegend bietet keinen Schatten, aber jeder Platz hat ein Sonnendach über dem Picknicktisch. Zelt- und Wohnmobilstellplätze können im Voraus reserviert werden. Der Mangel an Privatsphäre durch das offene Gelände wird durch die großartige Landschaft wettgemacht. Die Badlands vor der Tür und darüber der Sternenhimmel.
  • Sage Creek Campground erreicht man über eine unbefestigte Straße. Auf dem primitiven, abgelegenen Campingplatz sind nur Fahrzeuge bis 18 Feet (5,50m) erlaubt. Er ist derzeit kostenlos, bietet Grubentoiletten und Picknicktische. Es gibt kein Wasser aber Bisons, die herumstreifen!
  • Camping Infos & Reservierung Badlands Nationalpark.
  • Die Cedar Pass Lodge bietet Hütten (Cabins) und ein Restaurant. Unterkünfte, Hotels außerhalb des Badlands Nationalparks siehe Booking.com.
Cedar Pass Campground Badlands Nationalpark
Cedar Pass Campground, kein Schatten, oft Wind, aber ein traumhafter Ausblick
  • Badlands Besucherzentrum 'Ben Reifel Visitor Center' mit einer interaktiven Ausstellung. Besonders interessant ist das 'Fossil Preparation Labor', in dem die ständig neuen Funde aus dem fossilen Böden untersucht und präpariert werden. Der Badlands Nationalpark besitzt eines der weltweit reichsten Vorkommen an fossilen Säugetieren. Gefunden wurden hier prähistorische Kamele, Nashörner, Pferde, Säbelzahntiger und Alligatoren.
  • Ranger-Programme. Im Amphitheater beim Campground finden in der Sommersaison (von Memorial Day bis Labor Day) die abendlichen Ranger-Programme statt mit interessanten Vorträgen sowie dem Night Sky Observing. Tagsüber der 'Fossil Talk' und 'Geology Walk' mit Replikas der fossilen Funde.
Fossil Preparation Labor,  Ben Reifel Visitor Center, Badlands Nationalpark
Ausstellung im Ben Reifel Visitor Center

 

Das Ende der Badlands in Sicht. Das geologische Naturwunder fing vor 75 Millionen Jahren an Sand, Schlick, Lehm und Vulkanasche abzulagern bis vor etwa 500.000 Jahren die Erosion begann. Wasserkräfte formten fantastische Zinnen und gewundene Schluchten zu einem gigantischen Bühnenbild und brachten die fossilen Böden ans Licht. Die Badlands erodieren fortan mit einer Geschwindigkeit von etwa 3 Zentimeter pro Jahr. So schnell wie sie gekommen sind, werden sie wieder verschwunden sein, vollständig in 500.000 Jahren.

Stopover in Cheyenne

Stopover in Cheyenne main street
Stopover in der Westernstadt Cheyenne

Unser Roadtrip bringt uns gen Süden mit dem Tagesziel Cheyenne. Wir fahren durch den Wind Cave Nationalpark, durch Hot Springs mit interessanten roten Sandsteinhäusern. Dann über Land durch Nebraska kommt lange nichts, kein weiteres Fahrzeug, nur Prärie und Weideland. Ein schöner Ort, um sich die Beine zu vertreten ist Scotts Bluff National Monument, vor dem aufragenden Kliff mit historischen Wegresten des Oregon Trails machen wir Rast.

In die Westernstadt Cheyenne eingefahren, parken wir beim restaurierten Union Pacific Railroad Depot, von wo die Rinderbarone früher ihr Vieh abtransportierten, heute lebt man in Cheyenne vom Öl. Die Museen haben schon geschlossen und wir landen in einer kleinen Brewery, die sich als Treffpunkt der Locals entpuppt. Ansonsten liegt in Cheyenne der Hund begraben, außer natürlich während 10 Tagen im Juli, wenn das weltgrößte Outdoor-Rodeo stattfindet. Die Craftbiere sind lecker und gegen den Hunger, lässt man in der Freedom's Edge Brewery (Google Map) die beste Pizza der Stadt anliefern. Für die Nacht steuern wir den Parkplatz am Walmart Nord an. Danach geht es in den letzten Nationalpark unserer Reise, den Rocky Mountains NP in Colorado.

 

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Interessantes in Cheyenne

  • Das große Rodeo Cheyenne Frontier Days findet jedes Jahr im Juli statt (Online-Tickets), daneben gibt es das Old West Museum.
  • "Big Boy", die größte Dampflokomotive der Welt (1941) steht im Stadtpark (Map). 
  • Visit Cheyenne Homepage.

  

Von Edel Seebauer | Fotos Jürgen Mahler

 

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