Griechenland – Reiseliteratur & mehr

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GRIECHENLAND Region PELOPONNES

Griechenland: Ein Länderporträt von Eberhard Rondholz

Griechenland: Ein Länderporträt von Eberhard Rondholz

 

Ein wissensreicher Blick auf Griechenland mit der Empathie eines Kenners.

Der Journalist und Griechenland-Spezialist Eberhard Rondholz berichtet seit Jahrzehnten über das Land. Sein Buch enthält ein ganzes Füllhorn an Themen: Euro-Profiteure. Liebenswerter Moloch Athen. Griechische Mentalität. Die Geselligkeit zwischen Taverne, Theater und Stadium. Migranten. Olympisches Feuer, Waldbrand und Müll. Wo die Griechen Feste feiern. Von der Lust der Griechen am Streiken. Politische Kontroversen. Der Sprachenstreit. Die deutsch-griechische Befindlichkeiten.

 

"Eines der inhaltsreichsten und kenntnisreichsten Bücher über Griechenland, das je erschienen ist. Eberhard Rondholz beschreibt Land und Leute, Geschichte und Gegenwart, Politik und Kultur mit einer unübersehbar herzlichen Grundsympathie, aber vorurteilsfrei, mit kritischer Distanz und ohne philhellenistische Schwärmerei." (Helmut Lölhöffel Süddeutsche Zeitung)

 

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Kleine Gemeinheiten von Panos Karnezis

 

Kleine Gemeinheiten von Panos Karnezis 

 

Eigentlich ist es nur ein Erdbeben, doch die Geheimnisse, die es aufdeckt, sorgen für genug Ärger. Panos Karnezis' miteinander verbundenen Erzählungen spielen alle in demselben namenlosen griechischen Dorf. Mal sind es Geschichten voller Magie, dann von schockierend harter Realität über die Menschen, die dort leben. Der Priester, der Arzt, der Barbier, der Bürgermeister, die Hure, die Näherin – und gelegentlich ein Tier,  Fabelwesen. Ein depressiver Zentaur, der auf Zirkusarbeit reduziert wird, ein Papagei, der Homer rezitiert, beim Lernen aber vom Fernseher abgelenkt wird. Man kennt die Geheimnisse des anderen, die kleinen Schandtaten, die Männer begehen, versteckten Verbrechen, Mysterien. Es endet wie eine griechische Tragödie, nur bringt nicht der göttliche Zorn die Zerstörung, sondern der Mensch. Wie, erzählt Panos Karnezis mit einer vitale Sprache in 19 Episoden, die witzig, ironische und zugleich düster, beklemmend sind. 

 

»Für mich ist diese Sammlung Erzählungen die literarische Entdeckung des Jahres.« Annie Proulx, die amerikanische Erfolgsautorin (von Brokeback Mountain).

 

»Von der ersten Seite an offenbart der 1967 geborene, in England lebende griechische Autor erzählerische Meisterschaft.«
 Süddeutsche Zeitung

 

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Athen Krimi Hellas Channel Ein Fall für Kostas Charitos

ROMAN FÜR ATHEN

 

Hellas Channel

Ein Fall für Kostas Charitos, von Petros Markaris

 

Neben einem guten Krimi liefert Markaris ein interessantes Porträt des Athens der 1990er Jahre. Eine infernalische, verkehrschaotische Metropole in der unser Protagonist Kommissar Costas Charito ohne jegliches Feingefühl durchs Leben geht. Die Morde an  dem beliebten Nachrichtensprecher des Hellas Channel und zwei Albanern sind aufzuklären. Eine verworrene Geschichte über Athens Verkehrsstaus, illegale Organtransplantationen und Babyschmuggel. Charito ist ein Anti-Held, cholerisch, sarkastisch, stur und schwitz, aber wenn es um seinen Job geht, ist er ein Naturtalent, ein Bündel von Widersprüchen, der doch jeden Fall löst. Neben seiner Schroffheit hat er auch ein Herz und als Hobby liest er Wörterbücher. 

 

Makaris beherrscht die hohe Kunst des alltagsgeschwätzigen Dialogs, schreibt Robert Brack (Die Tageszeitung), der einen Narren an Kommissar Charito gefressen hat.  

 

Und Hans W. Korfmann (Frankfurter Rundschau) ist ganz begeistert von Markaris "mediterraner Leichtigkeit", und "Lust am Fabulieren". 

 

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Über das Unglück, ein Grieche zu sein von Nikos Dimous

 

Über das Unglück, ein Grieche zu sein von Nikos Dimou

 

Eine kleine Lektüre für alle, die verstehen möchten, wie die Griechenlandkrise zustande kam und was es bedeutet, heute Grieche zu sein, geschrieben von einem umstrittenen intellektuellen Patrioten.

 

Das Büchlein enthält 193 philosophische Aphorismen und Denkanstöße."Ein Grieche tut alles, was er kann, um die Kluft zwischen Wunsch und Realität zu vergrößern."

 

Nikos Dimous Buch 'Über das Unglück, ein Grieche zu sein' ist mit über 30 Neuauflagen ein Klassiker, den jeder Grieche kennt. Es entstand bereits 1975, doch alle Symptome, die er zu dieser Zeit beschrieb, trugen wesentlich zur gegenwärtigen ‚unglücklichen’ Lage Griechenlands bei. Die Griechen leiden immer noch unter denselben Symptomen. Ein bitterer Weg zur Selbsterkenntnis und ein wahrhaft patriotisches Buch. Nikos Dimou stellt sich in die richtige Entfernung und beobachtet die Griechen so, wie sie wirklich sind und kennt keine Tabus. Am Ende findet er dennoch versöhnliche Worte über sein Heimatland. Amazon* (Werbelink*)


Die neue griechische Küche von Christina Mouratoglou

 

Die neue griechische Küche 

frisch – leicht – authentisch

von Christina Mouratoglou

 

Ein Kochbuch, das die Küche Hellas ehrt und gleichzeitig eine ganze Reihe neuer Geschmäcker hineinbringt. In ihrer Leidenschaft für griechisches Essen wollte Christina Mouratoglou mit veralteten Vorstellungen über griechisches Essen aufräumen und eröffnete ihr Londoner Restaurant Mazi, das zeigt, dass griechische Küche erfrischend und aufregend sein kann. In dem angesagten Restaurant ist auch die Prominenz gerne zu Gast (Lieblingslokal von Drew Barrymore). Traditionellen Gerichten wird neues Leben und Frische eingehaucht mit interessanten Wendungen. Die knusprige Lammbrust begleiten Miso-Aubergine & Kichererbsen-Tahini-Püree. Toll, das Calamari Risotto ohne Reis! aus kleingewürfelten Kalamartuben mit Rucolapesto. Die Zucchiniküchlein mit Gurken-Minze Dip. Der Ouzo-Ingwer Cocktail! Ihre Einfachheit ist ein Reiz der griechischen Küche: Wunderbar, die warmen Kirschtomaten mit Ziegenkäse und Thymianöl. Das Rührei Strapatsada. Dazu gibt es kulinarisch schöne, stimmungsvolle Bilder auch von Land und Leuten. (DK Verlag).

 

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Buch Die Welt der griechischen Mythen

 

Götter, Helden, Ungeheuer: Die Welt der griechischen Mythen

"Wer mich gefangen nimmt, wird nicht lange genug leben, um es zu genießen"

 

Endlich Ordnung im griechischen Götterhimmel.

 

Wer auf der Suche nach Lektüre über die griechische Mythologie ist, wird viele trockene und schwer zu überblickende Abhandlungen finden. Für Laien gibt es die Bücher von Bernard Evslin (1922-1993), einer der weltweit meistveröffentlichten Autoren der klassischen Mythologie. Sein bekanntestes Werk über die 'Welt der griechischen Mythen' hat sich mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Es ist eine zeitlose Lektüre, vollgepackt mit Sagen und Abenteuern. In Kurzgeschichten mit farbigen Zeichnungen führt Evslin seine Leser, Kinder und Erwachsene, unterhaltsam durch die Götterwelt. (dtv Verlag)

 

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 BUCH & FILM & MUSIK

 

Alexis Sorbas

 

"Eine Liebeserklärung an Griechenland und seine Menschen, ein Schelmenroman von antiker Heiterkeit."

 

Die Charaktere für seinen Roman Alexis Sorbas fand Nikos Kazantzakis in der Mani im Dorf Prastova, wo er 1917 ein Jahr lang ein Kohlebergwerk betrieb. Aus seinem Vorarbeiter Georgis Zorbas wurde 30 Jahre später sein Romanheld Alexis Sorbas, der zeigt, wie Leben geht und Leidenschaft geht.

 

Die unvergessliche Verfilmung (auf Kreta) mit Anthony Quinn und der Musik von Mikis Theodorakis wurde mit drei Oscars ausgezeichnet. Ein cineastisches Meisterwerk, das immer wieder berührt, auch nach mehrmaligem Anschauen... Wenn Zorbas den Sirtakis tanzt.

 

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Patrick Leigh Fermor (Trustees of the National Library of Scotland)

 

MANI

von Reiseschriftsteller Patrick Leigh Fermor

Reisen auf der südlichen Peloponnes

 

Patrick Leigh Fermor (1915-2011) gilt als der 'Entdecker der Mani' und ist einer der großen einfühlsamen Reiseschriftsteller. Aus seiner Feder stammt das beste und berührendste Buch über die Mani. Im Sommer 1952 macht Fermor sich zu Fuß über das Taygetos-Gebirge in die rückständige bitterschöne Mani, die er kreuz und quer durchstreift. Kein anderer entwickelt eine so tiefe Verbundenheit mit dem archaischen Land. Später lebte er mit seiner Frau in einem Dorf bei Kardamyli.

 

Ein sehnsuchtsvoller Reisebericht, elegant und kraftvoll mit kulturhistorischen Wissen, das niemals langweilt. Brillant geschrieben und jedem, der in die Mani reist, ans Herz zu legen.

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Lesereise Peloponnes. "Alexis Sorbas und der getürkte Grieche"

 

Nicole Quint ist Reisereporterin mit einer Liebe zu Griechenland. Ihr 130 Seiten Buch ist eine kurze Lesereise, die weit ins Landesinnere und tief in die Seele des Peloponnes führt. Ihre Reiseerzählungen gewannen auf der Buchmesse Frankfurt und Leipzig den Wettbewerb 'Autorin ohne Grenzen'.

 

"Mit einer Mischung aus Poesie und Ironie beschreibt Quint Land und Leute, macht sich über fluchende Busfahrer lustig, besucht die lichtscheuen Nonnen eines Klosters, das einst von der Seidenraupenzucht lebte, und zitiert als Lokalkolorit Kafenions herbei, "Bienenkörbe und drei Bekloppte, Katzen und Oktopusse" und das allgegenwärtige "Langsam, langsam!", das jeden noch so hektischen Nordeuropäer von der Lässigkeit des Südens überzeugen soll." DIE ZEIT. 

 

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BESUCH DES ANTIKEN OLYMPIA

 

Die Olympischen Spiele der Antike

 

Spannend und schnell gelesen. Über 1000 Jahre lang strömten alle vier Jahre Menschen aus der ganzen klassischen Welt nach Olympia, um berühmte Athleten um Olivenkränze kämpfen zu sehen. Die Spiele waren riesig, brauchten ein Jahr Vorbereitung und waren mehr als nur ein Sportereignis. Religion, Macht, Politik, Korruption und Skandale standen im Mittelpunkt des fünftägigen Festes. Der oft zitierte Wanderhistoriker Pausanias zeichnet ein lebendiges Bild davon, wie es war, bei diesen prestigeträchtigen Spielen dabei zu sein. Kurzweilig beschreibt Judith Swaddlings Büchlein die Olympischen Spiele der Antike, ihre mythologischen und religiösen Ursprüngen mit etlichen Anekdoten und Abbildungen. 

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Ithaka der Peloponnes und Troja von Heinrich Schliemann

 

Ithaka der Peloponnes und Troja

von Heinrich Schliemann 

 

Schliemann verstand es mit seinen Ausgrabungen und Entdeckungen eine breite Masse in seinen Bann zu ziehen. Seine Publikation "Ithaka, der Peloponnes und Troja" ist auch ein enthusiastischer Reisebericht. Im Stil der damals populären Reisebeschreibungen schildert Schliemann die Strapazen und alltäglichen Entbehrungen, gefährliche und seltsame Ereignisse gespickt mit Anekdoten. Die Fachwelt verspottete ihn als "Hobby-Archäologen mit den abenteuerlichsten Vermutungen", bis sich Schliemann mit der Entdeckung Trojas direkt in die Geschichtsbücher beförderte.

 

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