Dolomiten – Sentiero della Pace & Bergwanderungen im Weltnaturerbe der Fanesgruppe

Dolomiten – Großer Lagazuoi, dahinter Tofane
Großer Lagazuoi, im Hintergrund die Tofane

In den Bergen der Fanesgruppe bei Cortina d’Ampezzo bieten die Dolomiten die beeindruckendsten Ausblicke, hausen die Gestalten der Fanes-Sagen und sind Zeugnisse des erbarmungslosesten Gebirgskrieges aller Zeiten zu finden.

Wir berichten über zwei alternative Bergtouren, die bei unterschiedlichen Anforderungen über jeweils drei Tage mit Ausgangspunkt Lagazuoi Hütte (Map) durch den südlichen Teil des Naturparks Fanes-Sennes-Prags führen:

 

  1. Klettersteig-Tour (3 Tage): Lagazuoi – über die Fanisspitzen auf der Alta Via Veronesi – Übernachtungen GranFanes-Hütte (Alternative: Faneshütte oder Lavarellahütte) – Klettersteige am Furcia Rossa – über den Col Bechei de Sopra hinunter nach St. Hubertus an der Passstraße Cortina - Toblach (zurück mit dem Bus).
  2. Hütten-Bergwandertour (3 Tage): Lagazuoi Hütte (Übernachtung) – über den Dolomiten-Höhenweg Nr. 1 zur Faneshütte (Übernachtung, alternativ Lavarella-Hütte) – über die Forcella Medesc hinab ins Gadertal nach St. Kassian (zurück mit dem Bus).

 

Hinweis: Wir bewegen uns im ladinischen Gebiet der Dolomiten. Ortsnamen und Berge sind dreisprachig bezeichnet: Deutsch, Italienisch und Ladinisch. Wir bemühen uns, die jeweilige deutsche Bezeichnung zu nutzen. 

   

Dolomiten – Lagazuoi Hütte
Morgenstimmung – Terrasse der Lagazuoi Hütte

Immer wieder zieht es uns auf die Lagazuoi Hütte. Rund 2.800m hoch über dem Falzarego-Pass sitzt das Rifugio auf dem Bergrücken des kleinen Lagazuoi und bietet einen Rundblick, der in den Dolomiten seinesgleichen sucht. Das 360 Grad Panorama bietet atemberaubende Blicke auf nahe Bergstöcke, wie den massigen Sellastock, das Gletscherfeld der Marmolada, die Schneidezähne der Cinque Torri, den mächtigen Monte Pelmo, die runden Kegel der Tofane, die spitzen Pfeiler der Fanisspitzen und viele mehr.

Weitere Infos zum Rifugio in unserem Winter-Hüttenbericht Lagazuoi.

 

Terrasse Ausblick von Lagazuoi Hütte

Um die Lagazuoi Hütte (Klick Fotos zur Großansicht)

Weltnaturerbe Dolomiten

"Die erhabenen, monumentalen und farbenreichen Landschaften der Dolomiten haben seit jeher Reisende fasziniert...", so begründet die UNESCO die Aufnahme der Dolomiten in die Welterbe Liste. Le Corbusier, dessen Architektur jüngst ebenfalls Weltkulturerbe geworden ist, sagt über die Dolomiten, sie seien das schönste Bauwerk der Welt. Für den berühmtesten Südtiroler Sohn, Reinhold Messner, sind die Dolomiten, wie könnte es anders sein, die schönsten Berge der Welt. Wir können allen nur beipflichten.

Insgesamt 9 Teilgebiete hat die UNESCO zum Welterbe erklärt, darunter die Brenta-Gruppe bei Madonna di Campiglio, die Geislerspitzen (siehe Bericht Schlüterhütte) oder die Nördlichen Dolomiten, in denen wir jetzt unterwegs sind.

 

Dolomiten Cortina d'Ampezzo Sentiero della Pace Friedensweg
Im Klettersteig am Furcia Rossa

Klettersteig-Tour – Tag 1. Auf luftigen Höhen entlang der Fanisspitzen

Mit dem Bus von Cortina d’Ampezzo zum Falzarego Pass – Seilbahn hinauf zum kleinen Lagazuoi (siehe Winterbericht zur Lagazuoi Hütte) – auf Klettersteigen entlang den Fanisspitzen (Alta Via Veronesi) zur GranFanes Hütte.

Unsere Route führt uns entlang des Höhenwegs 'Sentiero della Pace' (Friedensweg), der über insgesamt 500km die ehemalige Frontlinie des 1. Weltkrieges markiert. Hier lagen sich Italiener und Österreicher von 1915 bis 1918 in einem wahnwitzigen Stellungskrieg gegenüber, mitten in der Bergwelt der Dolomiten. Die Front verlief über hochalpines Gelände vom Stilfserjoch an der Schweizer Grenze, nach Süden bis zum Gardasee, östlich der Etsch quer durch das Trentino und Venetien bis hinüber ins heutige Slowenien, wo am Isonzo-Fluss eine ganze Reihe von erbitterten Schlachten ausgetragen wurden. Wissenswertes über den Alpenkrieg.

 

Dolomiten Friedensweg  Sentiero della Pace Cortina d'Ampezzo
Blick vom Gipfel des Furcia Rossa auf die Tofana Gruppe

Gleich zu Anfang unserer Wanderung finden wir am Lagazuoi Zeugnisse des 'Grande Guerra'. In der Südwand legten die italienischen Alpini mehrere Stollen, die die KuK Kaiserjäger mit 300kg Sprengstoff unbrauchbar machen wollten, das war aber vergeblich. Gründlicher arbeiteten die Soldaten der italienischen Armee am nahen Castelleto unterhalb der mächtigen Tofane di Rozes. Im Juli 1916 ließen die Alpini hier am Ende eines 400m langen Stollens rund 35.000kg Sprengstoff detonieren und deformierten damit für immer die Silhouette des Castelleto. Der brutale Minenkrieg nahm seinen Lauf.

 

In seinem Filmklassiker 'Berge in Flammen' (YouTube) hat Luis Trenker den Alpenkrieg rund um Cortina eindrücklich ins Bild gesetzt.

 

Ausgerüstet mit Helm und Klettersteigset erwartet uns am ersten Tag eine Promenade der besonderen Art: Die Alta Via Veronesi – ein luftiger Klettersteig entlang Felsbänder auf der Westseite der Fanisspitzen. Schwindelfreiheit ist hier von großem Vorteil, die steilen Wände lassen tief blicken und an manch ausgesetzter Stelle würde man sich den ein oder anderen Meter mehr Drahtseil wünschen. Unser Bergführer führt uns aber sicher durch alle kniffligen Passagen. Für Via Ferrata-Liebhaber gibt es hier auch einen echten Klassiker zu bezwingen, der Tomaselli-Klettersteig verläuft auf Teilen unserer Strecke eine Etage über uns. Am Ende der Ferrata Veronesi geht es am Forcella del Lago über eine Geröllhalde hinab ins Fanestal, wo uns unser Nachtlager auf der GranFanes Alm erwartet.

 

Klick Fotos zur Großansicht

Dolomiten Cortina d'Ampezzo Sentiero della Pace Friedensweg
Zeugnis des Alpenkrieges: Stollen am Ciadin de Fanes

 

Die GranFanes Hütte ist, anders als der Name vermuten lässt, wesentlich kleiner als die um die Ecke liegende bekannte Fanes Hütte. Die GranFanes Hütte bietet ca. 15 Personen Platz im Schlaflager unter dem Dach. Eine sehr gut geführte, gemütliche Hütte mit fantastischer Lage inmitten der grünen Fanes Hochebene. Einzig die Waschgelegenheiten im Haus sind dürftig, dafür bietet der nah gelegene Fanes Fluss reichlich Wasser für die Körperpflege.

Dolomiten Cortina d'Ampezza Fanesgruppe
Traumhafte Lage - GranFanes Hütte

Klettersteig-Tour – Tag 2. Leiter-Parade am Furcia Rossa

Von der GranFanes Hütte zu den Klettersteigen des Furcia Rossa und zum Monte Castello

 

Eine der schönsten Tagestouren die man von der GranFanes Hütte unternehmen kann, ist die Überschreitung des Furcia Rossa auf zum Teil historischen Klettersteigen. Teilweise überhängend, teilweise als Band kühn in die Felswand gesetzt, bieten hier eine ganze Reihe von Leitern großes Klettersteig-Vergnügen. Der Ausblick vom Gipfel des Furcia Rossa auf die Tofane Gipfel ist atemberaubend, ganz besonders auf die Pyramidenspitze des Tofane di Rozes, im Winter ein herausfordernder Skitouren-Berg. Aber auch hier wird man an den Grande Guerra erinnert: Immer wieder sind in den Fels gehauene Stellungen zu erkennen, es sind Granatsplitter, Patronenhülsen oder der Corpus eines Ofens zu finden. Auf dem Monte Castello erinnert der Name des Biwak-Häuschen 'Bivacco della Pace' daran, dass es hier vor 100 Jahren keinen Frieden gab. Der Abstieg führt durch zunächst weiße Steinlandschaft entlang der Wände des Ciampestrin hinab ins lieblich grüne Fanes Tal.

 

Klettersteig-Tour – Tag 3. Großartige Ausblicke vom Col Bechei di Sopra

GranFanes Hütte – Lago di Limo – Col Bechei di Sopra – San Uberto – zurück mit dem Bus nach Cortina d’Ampezzo.

 

Unser dritter und letzter Wandertag bringt uns nochmals, ganz ohne Klettersteig, wechselvolle Anblicke der einzigartigen Dolomiten. Wir steigen hinauf auf den Gipfel des Col Bechei di Sopra, dort bietet sich uns ein grandioser Blick auf die Alpenhauptkette im Norden und auf das Dreigestirn der Tofane im Süden. 

 

Dolomiten Cortina d'Ampezzo
Gipfelblick vom Col Bechei di Sopra

Informationen & Links Klettersteig-Tour – Sentiero della Pace

  • Bergführer Cortina d'Ampezzo. Über 30 erfahrene Bergführer gehören zur ansässigen Bergführergruppe in Cortina d'Ampezzo. Die Tour kann ganz individuell mit einem der Bergführer organisiert werden. 
  • Allgemeine Webseite  Cortina.Dolomiti.org mit allen Berg-Aktivitäten und Tourismus-Informationen.

 

Dolomiten Cortina d'Ampezzo
Blick zurück zur Fanes Hütte unterhalb von Furcia Rossa, Monte Castello und Campestrin (von links)
Dolomiten Cortina d'Ampezzo
Spiegelung im Lago di Limo

3 Tage Bergwanderung durch die Fanesgruppe

Falzarego Pass – Lagazuoi-Hütte (Übernachtung) – Fanes-Hütte (Übernachtung, alternativ Lavarella-Hütte) – St. Kassian im Gadertal – zurück zum Falzarego Pass mit dem Bus.

Dolomiten - Gadertal - Passstrasse Falzarego Pass
Passstraße zum Falzarego Pass – Im Hintergrund der Piz Conturines

Es muss nicht gleich ein Klettersteig sein. Bei unserem jüngsten Besuch in der Fanesgruppe waren wir ganz ohne Klettergurt und Helm unterwegs, das Erlebnis war ebenso grandios. Auf unserer 3-Tage-Bergwanderung treffen wir jede Menge internationales Publikum, denn wir bewegen uns zum großen Teil auf dem bekannten klassischen Dolomiten-Höhenweg Nr 1

Dolomiten-Höhenweg 1 Passo Falzarego

Bergwandertour – Tag 1. Ankommen und Staunen am Lagazuoi

Ankunft am Falzarego Pass (PKW oder Bus) – Aufstieg auf Wanderweg Nr. 402 zur Lagazuoi-Hütte – 661Hm Aufstieg – 2 Std. 

 

Kleines Wanderpensum für den ersten Tag. Dafür sollte man genügend Zeit für den Aufenthalt auf dem Lagazuoi Hütte reservieren. Die aussichtsreiche Terrasse, der Gang auf den Kleinen Lagazuoi und schließlich das hervorragende Essen in der Hütte müssen ausgiebig genossen werden. Ebenso kann man in den Stollen, die im 1. Weltkrieg in den Fels getrieben wurden, herumstreifen. In historischer Uniform gekleidete 'österreichische Kaiserjäger' und 'italienische Alpini' bringen für einen kleinen Obolus den Touristen das Weltkriegsgeschehen näher.

Die Lagazuoi-Hütte ist ob ihrer Lage als Aussichtskanzel der Dolomiten sehr beliebt und deswegen stets gut gebucht. Für die Zimmer gibt es ein Online-Buchungssystem, auch bei Vollbelegung sollte man immer wieder hineinschauen.

 Terrasse Lagazuoi-Hütte Dolomiten
Terrasse auf der Lagazuoi-Hütte
Ausblick Lagazuoi Hütte
Schneereste vor der Lagazuoi Hüllte

Bergwantertour – Tag 2. Großes Dolomitenkino auf dem Höhenweg Nr. 1

Lagazuoi-Hütte Weg Nr. 402, 401 und 20 zum Lago di Lagazuoi – über die Scharte Forcella del Lago auf Weg Nr. 11 zur Fanes-Hütte (Übernachtung) – Aufsteig ca. 300Hm Abstieg ca. 1000Hm – ca. 5-6 Stunden.

Dolomiten-Höhenweg Nr 1 – Naturpark Fanes-Sennes-Prags
Dolomiten-Höhenweg Nr. 1 Richtung Lago di Lagazuoi
Dolomiten Höhenweg 1 Forcella del Lage – Alpe Lagazuoi
Blick durch die Forcella del Lago zurück über die Lagazuoi Alpe hinauf zum flachen langen Rücken des kleinen Lagazuoi
In der Forcella del Lago Scharte Dolomiten-Höhenweg 1
In der Forcella del Lago Scharte

 

Nachdem wir nochmals ausgiebig das Morgenpanorama auf der Lagazuoi Terrasse genossen haben, steigen wir hinab entlang der 'Weltkriegsgalerie' zur Forcella Lagazuoi und weiter entlang der imposanten rotbrauen Wände des Großen Lagazuoi und der Fanisspitzen Richtung Lago di Lagazuoi. Am pittoresken See geht's dann recht spektakulär steil, aber auf gut befestigtem Pfad hinauf zur Scharte Forcella di Lago. Im Aufstieg werden die Blicke zurück über den See und die Alpe bis hinauf zur Lagazuoi-Hütte von mal zu mal beeindruckender. Auf dem Sattel angekommen, ist das Tagespensum an Aufstiegsmetern auch schon fast geschafft. Von nun an geht's meist gemütlich bergab durch das weite Fanestal. An der kleinen GranFanes Hütte kann man einkehren, wenn man sich für die letzte halbe Stunde bis zur Fanes-Hütte noch einmal stärken will, schön sitzt man dort allemal bei sehr gutem Essen.

 

Bergwandertour – Tag 3. Szenenwechsel zwischen Kreuzkofel und Lavarella

Fanes-Hütte Weg Nr. 12 zum Sattel Forcella Medesc – hinab nach St. Kassian – Aufstieg: 550Hm Abstieg: 1050Hm – 5-6 Stunden

Dolomiten-Höhenweg Nr. 1 Blick auf Fanes Hütte
Blick hinab auf die Fanes Hütte

Kleine, gemütliche Doppelzimmer mit Waschbecken und geräumige Gaststuben geben der Fanes-Hütte eher den Charakter eines Berggasthofes als einer Alpenhütte. Auf rund 2.000Hm im Talkessel der Kleinfanes Alm unweit der Lavarella-Hütte (Alternative) gelegen, scheint das Haus ein beliebtes Ziel für Familien mit Kleinkindern und dient im Winter vor allem für Skitourengeher als Basis für Touren zu den umgebenden Berggipfeln. Das Essen ist ganz ordentlich, kann aber mit der formidablen Küche der Lagazuoi-Hütte nicht mithalten.

Dolomiten – Kreuzkofelgruppe
Auf dem Wanderweg Nr. 12 mit Kreuzkofelgruppe

An unserem dritten und letzten Wandertag nehmen wir den landschaftlich äußert reizvollen Aufstieg hinauf zum Sattel Forcella Medesc. Die Natur hat hier einen nahezu idealen Pfad angelegt. Hinter der Lavarella-Hütte führt er über kleine Felsstufen und -bänder, zunächst durch lichten Nadelwald mit kleinen Wasserfällen, später über karge Felslandschaften. Die Berglandschaft ist so ganz anders als am Vortag, keine rot-braune, senkrecht aufragenden Wände, sondern hellgraue, nicht allzu steil abfallende Berggipfel. Auf dem Sattel angekommen, bietet sich ein überwältigender Anblick der Puezgruppe und des Sellastock. Der folgende Abstieg ist am Anfang etwas haarig. Ein kaum angelegter Pfad über eine steil abfallende Schotterhalde hinunter erfordern konzentriertes Gehen, birgt aber keine Absturzgefahr. Der Weg hinunter zieht sich und wir sind froh, nach einer Regendusche an der Bushaltestelle in St. Kassian angekommen zu sein. Achtung bei der Rückfahrt zum Falzarego Pass, einmal Umsteigen am Sciarè Parkplatz (siehe Busfahrplan Südtirolmobil).

Dolomiten – Abstieg im Forcella de Medesc Sattel
Abstieg von der Forcella de Medesc nach St. Kassian
Windrad Dolomiten Blick
Innovatives Windrad

Das Dolomiten 4er-Kartenset (Nr. 672 – Maßstab 1:35000) vom Kompass-Verlag für Wanderungen, Biken und Skitouren deckt die gesamten Dolomiten ab (außer der westlich der Etsch gelegenen Brenta-Gruppe, die ebenfalls zum Unesco-Weltnaturerbe Dolomiten gehört). Einen größeren Maßstab (1:25000) bietet die Karte Nr. 617 Cortina d'Ampezzo, die allerdings das Gadertal nicht beinhaltet und damit den Abstieg unserer Bergwanderung Tag 3 nicht abdeckt.


Film und Buch Tipp zum Alpenkrieg

SPERRFORT VERLE.

Ein autobiografischer Roman und Erlebnisbericht Luis Trenkers über die Alpenfront im Ersten Weltkrieg (Amazon).

In dem Roman BERGE IN FLAMMEN (Amazon) schildert Luis Trenker direkt  und

wahrheitsgetreu den erbitterten Dolomitenkrieg unter unmenschlichen Bedingungen. Kein großer Schriftsteller, aber gut und interessant zu lesen, und ausführlicher als der gleichnamige Film.


Film Berge in Flammen (1931)

 

Luis Trenker hat mit diesem Film seine persönlichen Erlebnisse an der Alpenfront verarbeitet. Er gibt eine Vorstellung von der Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Alpenkrieges, in dem sich zwei Freunde als Feinde gegenüberstehen. Mit dem Film gelang Trenker der internationale Durchbruch. Trotz seines Alters, ist er gut gemacht und wurde unter schwierigsten Bedingungen am Berg gedreht. Interessant für alle Bergliebhaber sind die alten Aufnahmen der Dolomiten.

Auf Amazon Prime Video (oder Blu ray DVD Version) in überarbeiteter Bild/Tonqualität.


 

Text und  Fotos von Jürgen Mahler

Wenn Euch der Bericht gefallen hat, freue ich mich über einen Eintrag in mein Gästebuch.