Katalonien und die Costa Brava

Der schroffe Charme der katalanischen Küste, das Phänomen Dalí, der Wein und die Meeresküche hatten uns vor allem hergelockt an die 'wilde Küste', die Costa Brava. Über weite Strecken macht sie  ihrem Namen Ehre.

 

Gleich hinter der Küste kehrt ein kaum bekanntes Hinterland seine idyllische Seite hervor. Weite, elegante Hügellandschaften. Die unberührten Weindörfer zu Füßen des Montsant Massivs. Auch die stimmungsvollen Provinzhauptstädte Girona und Tarragona hinterlassen freudige Erinnerungen. Der Overtourism hat sie noch nicht angesteckt. 

Cadaqués an der muschelförmigen Bucht vom Fischerdorf zum Künstlerdorf
Cadaqués an der muschelförmigen Bucht vom Fischerdorf zum Künstlerdorf
Cadaqués – vom Fischerdorf zum Künstlerdorf
Cadaqués – vom Fischerdorf zum Künstlerdorf
Platja de l'Illa Roja Begur
Platja de l'Illa Roja bei Begur. Kleiner Strand (mit FKK) mit großer Aussicht, am besten vom oberen Küstenweg © Arxiu Imatges PTCBG

 

Mit eigener Sprache und verblüffenden Bräuchen sind die Katalanen anders an als Restspanien. Kühn und experimentierfreudig in der Kunst und der Küche, haben sie die revolutionärsten Figuren des Surrealismus und der Molekularküche hervorgebracht – und sie versuchen die höchstmöglichen Menschentürme zu bilden.  Es heißt, beim Arbeitseifer könne man im Katalanen den spanischen Schwaben erkennen. 

 

 

Kurz hinter der französischen Grenze beginnt die Costa Brava ihren 200 km langen Lauf gen Süden. Die Halbinsel Cap de Creus ist unser erstes Ziel. Nirgends eine gerade Linie. Die Küste ist gesprenkelt mit kleinen Calas. In den größeren geschwungenen Buchten haben zwischen wilden Landschaft malerische Fischerorte Platz gefunden wie Cadaqués und El Port de la Selva, Calella und Llafranc.

El Port de la Selva

Anfang April, die Saison an der Costa Brava ist langsam am Erwachen. Die Gastronomie hat zu Teilen noch geschlossen oder öffnet nur an den Wochenenden, wenn die Städter ihre Ausflüge machen.

 

Am landschaftlich reizvollen Küstenabschnitt in der Bucht von El Port de la Selva finden wir den einfachen und ruhigen Càmping Port de la Vall bereits geöffnet, direkt am Küstenweg gelegen mit kleinem Strand, 2,5 km vom Küstenstädtchen El Port de la Selva. Mit dem Fahrrad sind wir in 10 Minuten im Ort. 

 

Restaurant Tipp in El Port de la Selva – "L'Art de Port De Reig"

Die beste Adresse für Paellas & Arroces. Hier hatten wir einen göttlichen Arroz Negro. Der schwarzer Tintenfisch-Reis war perfekt sämig bis knusprig, ein sattes Aroma mit Tintenfischen und Garnelen. Die Tapas sind ebenso hervorragend (Bacalao). Das äußerst freundliche Restaurant an der Hafenpromenade ist ein Klassiker mit sehr guter Preisqualität. Der Fisch des Tages kommt vom Fischerboot der Familie. Für die Kinder: Es gibt auch Pizza – und es gib eine große Terrasse mit Blick auf den Sonnenuntergang. L'Art de Port De Reig Infos auf Google Maps.

Himmlischen Ausblicke

670 Meter über dem Ort im Naturpark Cap de Creus liegt das uralte, festungsähnliche Monestir Sant Pere de Rodes, ein beeindruckendes ehemaliges Benediktinerkloster (Eintrittsgebühr). Schon alleine wegen der Aussicht lohnt der Weg dorthin. TIPP: Kurz vor dem Kloster zur kleinen Kirche Santa Helena de Rodes aufsteigen (Map) für einen wunderbaren Weitblick über den Golf von Lion und Port de la Selva. Direkt beim Kloster führt ein steilerer, etwa halbstündiger Aufstieg zu den Ruinen eines Castells und belohnt mit dem großen Rundumblick. 

Kloster Sant Pere de Rodes Cap de Creus
Das in der Bergwelt entlegenen Sant Pere de Rodes war ein wichtiges Pilgerziel
Andachtskirche Santa Helena de Rodes, Cap de Creus
Andachtskirche Santa Helena de Rodes

Kapriziöse Formen

Der Wetterbericht stellt stürmische Tage in Aussicht. Es bläst der berüchtigte Tramuntana von den Pyrenäen über die weite Empordà auf Meer hinaus. Windböen von 120 Stundenkilometer lassen uns schnell wieder kehrt machen beim Versuch die unberührte Küste bei El Port de la Selva entlang zu wandern. (Eine der Top-Touren der Costa Brava aus unserem Rother Wander-App). Man erzählt sich, dass sich die Menschen früher Ziegelsteine in die Tasche steckten, um nicht weggeweht zu werden.

 

Am nächsten, doch sonnigen Tag fahren wir zum östlichsten Punkt der Iberischen Halbinsel aufs Cap de Creus hinaus, wo die Pyrenäen das Mittelmeer erreichen. Eine steinige Urlandschaft breitet sich vor uns aus. Salvador Dalí nannte sie ein 'grandioses geologisches Delirium' und setzte seine halluzinatorischen Traumbilder in diese bizarre Felsenlandschaft. Man könnte von hier bis nach Cadaqués und noch weiter zum Haus von Dalí wandern, in 5 Stunden hin und zurück – wären da nicht die Sturmböen, die es kaum zulassen, die Autotür zu öffnen.

  • Der alte Leuchtturm am Kap beherbergt ein Restaurant und Café.
  • An Badesachen und festes Schuhwerk denken: Das Cap de Creus bietet grandiose Ausblicke, zwischen den Felsen verstecken sich kleine, reizvolle Buchten.
  • Regionalwetter Catalunya meteo.cat
Parc Natural Cap de Creus

Foto Arxiu Imatges PTCBG

 

Das vom Wind umtoste Cap de Creus wurde von den Seefahrern auch 'Kap des Teufels' genannt,  an dem Dalí seine immer wiederkehrenden Uhren schmelzen ließ, als Symbol für die Relativität von Raum und Zeit. 

Bohemien Cadaqués

Cadaqués ist die Seele der Costa Brava, abgelegen in einer tief eingeschnittenen Bucht am Cap de Creus. Cadaqués ist hip, ein Hauch mondän, natürlich auch touristisch und bildhübsch.

Cadaqués-©-ACT.-Kim-Castell

 

Die Fahrt nach Cadaqués führt unverändert über die kurvige Passstraße, die es erst seit 1910 gibt. Für die Einwohner war sie ein wichtiges Ereignis, das ihnen Telegraf, Telefon und Elektrizität ins Dorf brachte. In den steilen Gassen kann man auf den alten Strassenpflastern spazieren, die sie hier 'el rastell' nennen. Die im Fischgrätenmuster gesetzten Schiefersteine nehmen Regenwasser auf und sie verhindern, dass man rutscht. Die Steine wurden an der Meeresküste gewonnen, wo sie die Wellen zurecht geschliffen haben. Besonders schön erhalten ist das Pflaster in der 'Carrer des Call' (Map).

 

Stolz ist man auf die alles überragende Kirche Santa Maria. Nachdem die alte Kirche während der Belagerung 1543 vom türkischen Piraten Barbarossa niedergebrannt wurde, musste eine neue her. Mit dem Geld aus dem Fischfang sollte das neue Gotteshaus gebaut werden, woraufhin die Fischer selbst an den untersagten Feiertagen aufs Meer hinaus fuhren.  

 

Cadaqués ist ein besonderer Hafen an den schon immer Künstler festgemacht haben: Picasso, Magritte, Miró – aber es war Salvador Dalí, der Cadaqués seinen Glanz verlieh. 1930 richtetet er sich in dieser magischen Ecke in einer Fischerhütte ein und brachte einen illustren Freundeskreis mit. Aus einem armen Fischerdorf wurde eine Künstlerhochburg und nach Cadaqués wallfahrteten alle, um der exzentrischen Berühmtheit nahe zu sein.

 

Das weiß getünchte Dorf mit verschlungenen Gassen und hübschem Hafen ist ein stimmungsvoller Küstenort geblieben mit Kulturprogramm, Galerien und guten Restaurants – und ist extrem busy im Sommer. Ohne  Reservierung sollte man sich dann erst gar nicht auf den Weg machen.

 

Dank der Dorfbewohner gibt es noch Orte, die ihren authentischen Charme bewahr haben. Allen voran das 'Casino' im neoklassizistischen Stil direkt an der Promenade. Kein Spielkasino, wie man meinen könnte, sondern ein ehemaliger Wohltätigkeitsverein, der bereits 1870 gegründet wurde. Das heutige Casino de la Amistat ist Café und Kulturzentrum. Man trifft sich auf einen Plausch, ein Cafe oder Bier, oder spielt wie die Alten Karten, während im Fernseher Fußball läuft.

 

Das auffälligste Haus, die Sa Casa Blaua, ist ein Kleinod des Modernisme (katalanischer Jugendstil) mit blauer Keramik umrahmten Fenstern und Türen und schmückt seit 1913 die Strandpromenade. Und gerade stand sie für 15 Mio. Euro zum Verkauf.

 

Gourmet-Tapas in Cadaqués "Compartir".

 

Das Trio vom Compartir lernte sich vor rund 20 Jahren in der Küche des Gourmet-Tempels El Bulli kennen, dem ehemals besten Restaurant der Welt. Nach dessen Schließung 2011 haben sich die drei Köche zusammengetan mit der Idee zum 'compartir': Ein zwangloseres Restaurant mit innovativen Tapas-Gerichten zum Teilen. Die katalanische 'Mar y montaña' Küche mit einem modernen Twist bringt überraschende Gerichte mit ungewöhnlichen Kombinationen. Ein Signature Dish seit der Eröffnung ist die Canelón de atún. Eine mediterran-japanische Thunfisch Cannelloni von Sashimi und Tartar garniert mit Ölkügelchen (à la El Bulli). 

 

Erschwingliche Gaumenfreuden auf hohem Niveau verspricht das Degustationsmenü zum Teilen: 4 Vorspeisen, 4 Hauptgerichte, 3 Desserts (75 € pro Person ohne Getränke). Die Weinpreise sind human, die Atmosphäre ist entspannt. Eine Reservierung wird empfohlen, denn auch nach 10 Jahren begeistert das Compartir. Wir haben es leider verpasst, rechtzeitig zu reservieren.

 

Restaurant 'Can Tito'

In den Gassen von Cadaqués und stoßen auf das gemütlichen Can Tito: Ein schöner Gastraum unter hohem Gewölbe und ein junges leidenschaftliches Team. Wir haben Lust, die interessant klingenden kleinen Speisen zu probieren. Zum Reinsetzen ist das Sous-vide Ei mit Kartoffelschaum und zarten Garnelen, mit Crunch obendrauf und einer Cream Sherry Reduktion. Die bisher allerbesten Croquetten: 'Calamar Tinta Negra' aus satt aromatischem schwarzen, cremigen Reis mit Tintenfischstücken. Hinterher der Hamburger 'Brioché au Calamar 'mit Calamar-Tempura und tollem Saucen-Topping. Beides so lecker, dass wir es gleich noch einmal bestellen. Die Karte im Can Tito ist nicht groß, aber dieProdukte von bester Qualität.

  • Can Tito (montags geschlossen), aktuelle Infos & Bewertungen Google Maps.
Ein schöner Küstenweg führt zum Dalí Haus
Ein schöner Küstenweg führt zum Dalí Haus

Ein 15-minütiger Spaziergang ist es von Cadaqués nach Portlligat. Unterbrochen wird die verschlafene Bucht von Dalís berühmter weiß getünchten Villa.

Architektonisches Unikum – Zugast bei Salvador Dalí

Dalí langjähriges Wohnhaus in Port Lligat bei Cadaqués
Dalí langjähriges Wohnhaus in Port Lligat bei Cadaqués

 

Ursprünglich eine Fischerbaracke, als Zufluchtsort zum konzentrierten Arbeiten, wuchs das Haus im Laufe der Jahre zu einer extravaganten, bizarren Residenz. In einem Labyrinth aus kleinen ineinander verschachtelten Räumen lebte Dalí mit seiner von ihm vergötterten, zehn Jahre älteren Ehefrau Gala zwischen ausgestopften Tieren, Antiquitäten und Kuriositäten. Vierzig Jahre verbrachten sie dort zusammen. Nach Galas Tod 1982 verschloss er das Haus für immer und kehrte nicht mehr zurück. Die vielen Erinnerungsstücke und persönlichen Gegenstände eines vergangenen Lebens sind anrührend.

Dalís kurioser Bart erinnert an die Schnurrhaare einer Katze
Dalís kurioser Bart erinnert an die Schnurrhaare einer Katze
Ehefrau Gala war seine Muse, Managerin und Mutterfigur
Ehefrau Gala war seine Muse, Managerin und Mutterfigur

 

Dalí behauptete gerne, jeden Morgen als erster Spanier die Sonne aufgehen zu sehen, dazu hatte er einen Spiegel strategisch so angebracht, dass die Sonne am östlichste Punkt Spaniens im direkt ins Bett des Schlafzimmers schien, wo Dalí  in kleinen Gläsern Grillen hielt, da er ihr Zirpen so liebte.

Grillen-Gläser im Schlafzimmer Casa Dali
Grillen-Gläser im Schlafzimmer
Blick ins Atelier des Künstler
Blick ins Atelier des Künstler

Man kann es sich vorstellen, dass dieser Ort für Souvenir-Jäger durchaus verlockend ist. 1999 wurde trotz Videoüberwachung die 13 Meter lange grüne Plüschschlange am Pool gestohlen. Ein Geschenk von Brigitte Bardots Schwester. Was die Diebe nicht wussten: Sie hatten eine Reproduktion erwischt. Das Original Schlangenkissen befand sich gerade zur Restaurierung.

 

Die vielen ausgestopften Tiere beruhen auf Dalís Versessenheit, alles am Leben zu erhalten: Ein riesiger Eisbär, Eulen, Tauben und die Gänse in der Bibliothek, die er jahrelang gefüttert hatte.

 

Klick Bildergalerie

Casa Museo Salvador Dalí. Die geführte Hausbesichtigung in kleineren Gruppen dauert ca. 30 Minuten, danach darf man sich frei und unbegrenzt dem großen Garten widmen.

Reservierung erforderlich: In der Nebensaison vor Ort auch ohne lange Wartezeiten möglich, ansonsten einen Termin besser online reservieren über den Terminkalender (mit Übersicht freier Termine).

 

TIPP: Auf dem Hin- oder Rückweg den schöneren Küstenweg nehmen. Statt dem direkten Weg (15 min) zu Dalís Haus, folgt man in der Cadaqués Bucht dem 'Cami de Ronda', der stets eng am Meer verläuft (etwa 1 Stunde bis zu Dalí Haus, der Einstieg nach der Küste besser auf Google schauen).

 

Im Dalinischen Dreieck zwischen Figueres, Púbol und Portlligat taucht man in das Universum Dalís ein.

 

Dalí Theatre-Museum in Figueres, Gala Dalí Castell Púbol, Salvador Dalí Casa in Portlligat (Cadaqués). Die Burg in Púbol kaufte Dalí seiner Frau Gala als Rückzugsort, während ihre Beziehung immer absonderlicher wurde. Dalí durfte das Schloss nur nach schriftlicher Einladung betreten, in dem Gala ihren Lebensabend verbrachte. Homepage Salvador Dalí Foundation. Tickets online erhältlich.

 

Das Teatre Dalí in Figueres ist Salvador Dalis letztes große Werk. Und man muss kein Dali-Fan sein, um beeindruckt zu sein.

Von seinen Zeitgenossen wurde er oft für verrückt gehalten, ein Exzentriker, der sonderbare Dinge malte, die niemand richtig deuten konnte: zerfließende Uhren, Elefanten auf Riesen Spinnenbeinen, Frauenleiber mit ausgezogenen Schubladen und immer wieder Eier.

 

Kehrt man dem Meer den Rücken finden man sich schnell im ausgeruhten, fruchtbaren Hinterland wieder – im Empordà – wo der Alltag unbehelligt vom Küstentourismus seinen Lauf nimmt.

 

Das Empordà war für uns als Weinregion ein unbeschriebenes Blatt, bis wir zu einem Arroz Negro (der besonders gut war in El Port de la Selva) einen Weißwein aus Empordà probierten und mehr davon wollten. 

Unter dem Nordwind, im Land der Künstler und Genies entsteht ein großartiger, mediterraner Wein.

Das Empordà – Was für eine Weinentdeckung! Weine zwischen Berge und Meer

Fotos Weinkellerei Oliveda in Capmany, Empordà.

Rebsorten Cariñena, Garnacha Negra, Tempranillo, Cabernet Sauvignon und Merlot. Bei den Weißen: Garnacha Blanca, Macabeu, Moscatel und Chardonnay.


 

Wir durchkreuzen Olivenfelder und Weingärten, schlängeln uns über sanfte Wellen und durch Pappelalleen. Weinbauern tuckern auf ihren Traktoren durch die Steindörfer. Das hübsche 600-Seelen-Dorf Capmany ist der ideale Verkostungsort mit gleich acht Weingütern an der Zahl, von der traditionellen Genossenschaft bis zu kreativen Winzern. Weinreben wurzeln in Empordà tatsächlich schon seit der Antike. Für das Weingebiet zwischen Meer und Gebirge ist der Nordwind Tramuntana von äußerstem Nutzen. Er hält Mehltau sowie Schädlinge fern und macht den ökologischen Anbau einfach. Im Empordà wird kaum gespritzt! Das für Spanien eher kleine Weinanbaugebiet produziert tolle komplexe Weine, harmonisch und authentisch und mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Hauptsächlich werden sie in Spanien weggetrunken!

 

Bei Oliveda, eine der ältesten Weinkellereien des Empordà mit gutem Ruf und breitem Sortiment, dürfen wir frei nach Wunsch probieren: Vollmundige Rote, frische Weiße und fruchtige Rosés. Hier kann man sich mit ausgezeichneten Tropfen unter 10 Euro versorgen. An den heiteren, kreativen Weinetiketten erfreue ich mich jedes Mal, wenn wir eine Flasche von Oliveda öffnen.

 

Nicht verpassen! Über dem Verkaufsladen in der alten Kellerei wuchs ein eigenartiges und einzigartiges Museum heran mit über 5.000 Weinzapfhähnen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Kurios sind die aus uralten Olivenbaumstämmen herausgeschnitzten Dörfer. Besuch während der Ladenöffnungszeiten (So geschlossen), aktuell siehe Celler Oliveda auf Google Maps.

 

City-Tipp Girona und Tarragona – Zwei stimmungsvolle Städte entdecken

City-Tipp. Girona im Hinterland und Tarragona am Mittelmeer ist der Overtourism noch nicht angekommen. sind zwei stimmungsvolle Städte mit Flair, in denen der Overtourism noch nicht angekommen ist. 

In den stimmungsvollen Provinzhauptstädten Girona und Tarragona ist der Overtourism noch nicht angekommen.

 

Die kleine Provinzhauptstadt Girona ist zu einer geheimen Schönheit erblüht.

 

Girona, die bunte Stadt Fluss liegt im Hinterland mit einer Kathedrale, die auf den ersten Blick beeindruckt. 

Tarragona hat eine große römische Vergangenheit, ein lebhaftes Hafenviertel und von der Rambla auf den Klippen einen grandiosen Meerblick.